„Zum ersten Mal fühlt sich mein Kopf nicht mehr wie ein Dauerfeuer an.“
Ich hatte ständig tausend Gedanken gleichzeitig und nutzte Alkohol, um abends abschalten zu können. Im Coaching habe ich gelernt, mein ADHS nicht als Gegner zu sehen, sondern besser mit meinem Nervensystem zu arbeiten.
Die kleinen, alltagstauglichen Veränderungen haben den Unterschied gemacht: klare Übergänge im Tagesablauf, bewusste Pausen und Strategien gegen impulsives Trinken. Heute schlafe ich besser, bin kreativer und viel ruhiger.
– Nina, 29, Grafikdesignerin
